Erfolgreicher eCommerce: So funktioniert es!

Das Leben, wie auch die Wirtschaft, findet immer mehr im digitalen Raum statt. Diese eh voranschreitende Entwicklung wird durch die Pandemie weiter befeuert. Auch digitaler Handel gewinnt an Bedeutung und Unternehmen verstärken ihre Bemühungen. Doch oft bleibt der große Erfolg anfänglich aus. Woran kann das liegen?



Time to market – eCommerce ist schnelllebig


Wer schneller als der Wettbewerb neue Produkte auf den Markt bringt, erspielt sich einen großen Vorteil. Wer zu lange braucht, verliert möglicherweise sogar Stammkunden, die nicht mehr zurückkommen. Dabei halten Prozesse, die nicht automatisiert sind, auf. Müssen Produktdaten händisch eingefordert, bearbeitet und schließlich veröffentlicht werden, kann das schnell Tage oder sogar Wochen dauern.

Hier heißt es also: Prozesse optimieren, um möglichst schnell das neue Produkt im Web-Shop anbieten zu können!



Conversion Rate und Warenkorbabbrüche


Wenn viele Besucher den Weg in den Web-Shop finden, ist das ein guter und wichtiger Anfang. Allerdings zahlt es sich nur aus, wenn ein hoher Prozentsatz der Besucher auch zu Kunden werden. Diese Conversion Rate lässt sich meist durch Analysetools gut nachvollziehen. Ist sie niedrig (also unter 2 Prozent), zeugt das davon, dass potentielle Kunden nicht das finden, was sie suchen. Das kann daran liegen, dass sie sich grundsätzlich nicht für das Sortiment interessieren. Dann stellt sich die Frage, warum sie dort überhaupt gelandet sind. So lange die Gesamtzahl der Besucher hoch ist, sind solche Streuverluste nicht weiter schlimm. Zum Problem werden sie, wenn die tatsächliche Zielgruppe kaum den Weg in den für sie interessanten Web-Shop finden. Dann sind falsche Werbemaßnahmen, bzw. ein irreführendes SEO meist der Grund.


Gemäß dem Fall jedoch, dass sich die Zielgruppe im Web-Shop umsieht und ihn dann ohne etwas zu kaufen verlässt, liegt die Ursache wo anders. Dann findet die potentielle Käuferschaft die gewünschten Produkte nicht, obwohl sie im Web-Shop angeboten werden! Schlechte Organisation des Web-Shops, Unübersichtlichkeit und nicht zuletzt unklare und mangelnde Produktbeschreibungen führen dazu. 

Letzteres lässt sich auch an einem weiteren Phänomen erkennen: Warenkorbabbrüche. Diese sind oft eine klare Folge von Unsicherheit beim Kunden. Sind die Produkte, die ich in den Warenkorb gelegt habe, wirklich die richtigen? So findet der Kunde zwar interessante Produkte, ist sich aber nicht sicher, ob es die richtigen sind.



Rücksendungen

Hat ein Kunde schließlich eine Bestellung aufgegeben, ist der Kauf noch nicht in trockenen Tüchern. Stellt sich erst nach Erhalt der Ware heraus, dass es die falsche war, so geht sie wieder zurück. Auch hier liegt der Grund oft in mangelhaften oder irreführenden Informationen im Web-Shop. Es handelt sich dann um einen klassischen Fehlkauf, der Aufwand kostet und vermieden werden kann. Der Schlüssel liegt in korrekten und vollständigen Produktbeschreibungen.





Fazit


Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Teufel steckt oft im Detail, genauer in den Produktbeschreibungen. Fehlende Informationen verunsichern, führen zu Warenkorbabbrüchen, Rücksendungen und allgemeiner zu niedrigerem Umsatz. Hier lohnt es sich also anzusetzen, um größere Erfolge erzielen zu können. 



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